In jedem Privathaushalt der Schweiz werden heute durchschnittlich rund 162 Liter Wasser verbraucht. Es ist überall da, wo wir es gerade brauchen, in der Küche, im Bad, in der Garage, auf dem Gartensitzplatz. Wir müssen nur den Wasserhahn öffnen und es fliesst heraus — so viel, wie wir brauchen, so viel, wie wir wollen. Es ist zwar nicht gratis, kostet aber so wenig, dass die meisten von uns gar nicht genau wissen, wie viel es genau kostet.
Nicht so einfach und nicht so billig ist es in Zimbabwe. Trinkwasser wäre auf Grund der geologischen und meteorologischen Verhältnisse zwar durchaus verfügbar. Woran es aber fehlt, ist die Infrastruktur, die das Wasser sammelt, fördert und zu den Menschen bringt. Vor allem in ländlichen Gegenden gibt es ganze Dörfer ohne einen einzigen Wasserhahn. Die Menschen müssen — oft zwei bis drei Mal pro Tag — mehrere Kilometer zurücklegen, um in irgendwelchen Flüssen oder Tümpeln Wasser zu schöpfen und es — meist in Krügen und meist auf dem Kopf — wieder in die Dörfer zurückzutragen. Da das Wasser aus diesen Löchern in der Regel auch mit den Tieren geteilt werden muss, sind Infektionen und andere Krankheiten keine Seltenheit.
Hier kann SwiZimAid helfen. Für rund 8'000 Franken kann zum Beispiel in einem Dorf, auf einem Hof oder in einem Spital eine Wasserpumpe installiert werden. Damit wird den Menschen das Wasser näher gebracht, viel näher. Wasser zum Trinken, für die Körperpflege, zum Kleiderwaschen und somit auch für ein gesünderes Leben.
Helfen Sie mit, damit das, was für uns selbstverständlich ist, für Zimbabwe nicht länger nur Wunsch bleiben muss.
Flyer (PDF)
Wasserpumpen
Brunnenprojektfilm